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Automotive unter Druck: Deutschland sucht in Zusammenarbeit mit tschechischen Unternehmen nach Lösungen

11. Mai 2026

Die Automobilindustrie durchläuft eine der größten Transformationen ihrer Geschichte. Wie nimmt ein Experte diesen Wandel wahr, der die Rolle eines „Vermittlers“ zwischen deutschen OEM-Herstellern und tschechischen Engineering-Teams einnimmt? Aus der Praxis berichtet Robert Stoff-Riegel, Business Development Manager bei AUREL. Der Schlüssel zum Erfolg wird seiner Ansicht nach die Fähigkeit der Unternehmen sein, Dinge miteinander zu verbinden – Technologien, Märkte und Menschen. 

Herr Stoff-Riegel, zum Einstieg – wie würden Sie Ihre Rolle bei AUREL beschreiben? Was umfasst Ihre Rolle als „Vermittler“ zwischen führenden deutschen OEM-Automobilherstellern und der tschechischen Umsetzung?

Innerhalb von AUREL bin ich auf dem gesamten deutschen Markt tätig, insbesondere in den wichtigsten Industriezentren der Automobilindustrie und der Hightech-Fertigung, ohne Beschränkung auf eine konkrete Region. Ich bin dort, wo unsere Kunden sind – damit wir nah an ihnen bleiben und unsere internationalen Umsetzungskapazitäten bestmöglich nutzen.

Ein wesentlicher Teil meiner Rolle besteht darin, ein echter „Vermittler“ zu sein. Einerseits verstehe ich die technischen Anforderungen der deutschen Kunden im Detail, andererseits übersetze ich diese für unsere tschechischen Teams in konkrete Aufgabenstellungen. Dabei geht es nicht nur um Sprache – es geht darum, Unterschiede in den Erwartungen, Arbeitsweisen und in der Kommunikation zu überbrücken. Mein Ziel ist es, das Beste aus beiden Welten zu verbinden – Kundennähe und Kenntnis des deutschen Marktes mit der technischen Kompetenz und Effizienz tschechischer Teams.

Konzentrieren Sie sich ausschließlich auf die Automobilindustrie? 

Ich konzentriere mich in erster Linie auf Automotive und Simulationsdienstleistungen, wo wir OEM-Hersteller und Zulieferer in den Bereichen Entwicklung, Testing und Engineering Solutions unterstützen. Parallel dazu beschäftige ich mich mit dem Ausbau unserer Aktivitäten im Aerospace-Sektor, der für uns ein neueres, aber sehr vielversprechendes Feld ist. Ich identifiziere Chancen, baue Beziehungen auf und positioniere unsere Kompetenzen in diesem hochspezialisierten und regulierten Bereich.

Die europäische Automobilindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel – Elektromobilität, autonomes Fahren, ESG, SDV, Effizienzdruck und weitere Themen. Wie ist die aktuelle Stimmung in Deutschland?

Ich würde sagen, die Stimmung ist „vorsichtig pessimistisch mit Elementen des selektiven Optimismus“. Den Unternehmen ist sehr bewusst, dass eine Transformation notwendig ist – hin zu Elektromobilität, softwaredefinierten Fahrzeugen (SDV) und neuen Mobilitätskonzepten.  In diese Bereiche wird massiv investiert. Gleichzeitig stehen die Unternehmen jedoch unter kurzfristigem Druck: hohe Kosten, Unsicherheit am Markt und starker globaler Wettbewerb.

Eine der größten Herausforderungen ist der Übergang zur Elektromobilität. Die Nachfrage ist nicht stabil und hängt sowohl von der Infrastruktur als auch vom Vertrauen der Kunden ab. Die gesamte Wertschöpfungskette verändert sich grundlegend, insbesondere für Zulieferer. Elektrofahrzeuge erfordern mehr Elektronik und Software, was viele Unternehmen dazu zwingt, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken. Einen starken Einfluss hat auch der Wandel hin zu softwaredefinierten Fahrzeugen und autonomem Fahren, der völlig neue Kompetenzen erfordert. Viele traditionelle Akteure befinden sich noch in der Anpassungsphase. Ein Thema ist auch die regulatorische Unsicherheit, einschließlich immer strengerer ESG-Anforderungen und CO₂-Emissionsziele.  

Wie stark wirkt sich dabei der intensive Wettbewerb aus, insbesondere aus China? 

Ziemlich radikal. Chinesische Unternehmen verfügen oft über schnellere Entwicklungszyklen, eine starke Position in  der Batterietechnologie und einen hohen Grad an vertikaler Integration. Deutsche Unternehmen stehen dadurch massiv unter Druck, sowohl ihre Agilität als auch ihre Kosteneffizienz zu steigern. Eine große Rolle spielt auch der Kostendruck und die sinkende Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland. Hohe Energie- und Lohnkosten sowie regulatorische Komplexität führen dazu, dass manche Unternehmen Investitionen ins Ausland verlagern. Das ist insbesondere für Zulieferer kritisch, von denen viele schon heute unter sehr angespannten finanziellen Bedingungen arbeiten. 

Kurz gesagt: Die deutsche Automobilindustrie durchläuft eine fundamentale Transformation, die die gesamte Wertschöpfungskette betrifft. Die zentrale Herausforderung besteht darin, diesen Wandel zu bewältigen und dabei die Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Erfolgreich werden jene Unternehmen sein, die Engineering-Exzellenz mit starken Softwarekompetenzen, Effizienz und Geschwindigkeit verbinden können. 

Sind diese Herausforderungen spezifisch für Deutschland oder gelten sie für ganz Europa?

Im Grunde gelten sie für ganz Europa – allerdings mit unterschiedlicher Intensität. Elektromobilität, SDV, zunehmende Regulierung oder ESG-Vorgaben sind europaweite Themen, die oft von der Politik der gesamten EU geprägt werden. Deutschland ist jedoch aufgrund seiner Größe und der Komplexität seiner Lieferkette . einzigartig. Das macht die Transformation deutlich schwieriger. 

Demgegenüber profitieren zum Beispiel Länder in Mittel- und Osteuropa – einschließlich Tschechien – von niedrigeren Kosten und  starken Fertigungskapazitäten, was sie zu attraktiven Standorten für Produktion und Engineering Services macht. Sie sind oft flexibler und können schneller auf eine veränderte Nachfrage reagieren, insbesondere wenn es um Nearshoring-Strategien innerhalb Europas geht. 

Und wie sieht es mit den Ländern Südeuropas aus? 

Die südeuropäischen Länder holen bei großen Automotive-Innovationen noch auf, profilieren sich aber zunehmend in den Bereichen Elektronik, Software und Mobilitätsdienstleistungen. Frankreich etwa unterstützt seinen Automotive-Sektor aktiv durch nationale Strategien und Investitionen, vor allem im Bereich Elektrifizierung und Batterien. Ein deutlicher Unterschied zeigt sich auch in der Exponiertheit gegenüber dem globalen Wettbewerb. Deutsche OEMs sind stark an die Weltmärkte angebunden und stehen dadurch unmittelbar unter dem Druck der Konkurrenz aus China und den USA. Kleinere europäische Akteure agieren häufig regionaler – auch wenn sich das in jüngster Zeit schnell verändert.

Insgesamt steht Europa vor derselben Transformation, nur mit unterschiedlichem Druck, unterschiedlicher Geschwindigkeit und unterschiedlicher strategischer Positionierung. Gerade daraus ergibt sich aber ein Raum für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Unternehmen, die die Stärken verschiedener europäischer Regionen effizient kombinieren können – etwa Innovation in einem Land und kosteneffiziente Umsetzung in einem anderen –, werden einen klaren Wettbewerbsvorteil haben. Und genau hier entsteht Raum für Unternehmen wie AUREL.

Sie nehmen regelmäßig an deutsch-tschechischen Kooperationsforen und Treffen in den Zentralen von OEM-Herstellern und Engineering-Unternehmen teil. Wie nehmen Sie diese Rolle wahr?

Sehr natürlich, weil ich das täglich tue. Ich bewege mich zwischen verschiedenen Seiten, gleiche Erwartungen ab und „übersetze“ nicht nur die Sprache, sondern auch Arbeitsweisen und Denkweisen. Beziehungen aufzubauen, die Bedürfnisse der Kunden zu verstehen und Chancen für Zusammenarbeit zu erkennen, ist etwas, das mir wirklich Freude macht. Entscheidend ist es, Vertrauen zu schaffen. Deutsche OEMs erwarten Strukturiertheit, Verlässlichkeit und Klarheit. Tschechische Teams bringen starke technische Kompetenz, Flexibilität und Effizienz mit. Und es zeigt sich, dass gerade das tschechische Unternehmen AUREL hier ein sehr starker Akteur ist. 

Die Herausforderung besteht oft darin, die Erwartungen in Einklang zu bringen – insbesondere im Bereich Kommunikation und Prozesse. Deutsche Partner bevorzugen häufig eine sehr detaillierte Planung und klare Zusagen im Voraus, während Tschechen mitunter flexibler und iterativer arbeiten. Diese Ansätze aufeinander abzustimmen erfordert eine kontinuierliche Kommunikation und manchmal auch eine Korrektur der Erwartungen auf beiden Seiten.

Eine weitere Herausforderung ist die zunehmende Komplexität der Projekte, insbesondere in den Bereichen Software, Simulation und Systemintegration. Das erfordert eine sehr präzise Definition der Anforderungen und eine enge Koordination – schon kleine Missverständnisse können zu Ineffizienzen führen. Dadurch ist die Rolle des Vermittlers essenziell, aber auch anspruchsvoller geworden.

Welche der jüngsten deutsch-tschechischen Kooperationsveranstaltungen hat Sie mit Blick auf den technologischen Fortschritt am meisten beeindruckt?

Ein besonders starkes Erlebnis war für mich eine Fachreise mit dem Schwerpunkt   der elektrischen und autonomen Mobilität in Berlin, Hannover und Braunschweig. Dabei ging es nicht nur um die Technologien selbst, sondern auch um die Qualität der Diskussionen mit Experten, Forschern und Innovationsführern quer durch dasgesamte Ökosystem.  Diese Gespräche haben unterstrichen, wie komplex die autonome Mobilität in Wirklichkeit ist. Es geht nicht nur um das Fahrzeug selbst, sondern um das gesamte Ökosystem – Sensorik, Infrastruktur, Software, Sicherheit und Legislative. 

Am stärksten beeindruckt hat mich die Kombination aus Innovationsreife, Zusammenarbeit und dem klaren Wandel hin zu einem „Ökosystem-Denken“. OEMs, Zulieferer, Forschungseinrichtungen und der öffentliche Sektor arbeiten deutlich intensiver zusammen als früher – und das ist eine sehr gute Nachricht. 

Wie entwickelt sich in Deutschland die Wahrnehmung tschechischer Engineering-Unternehmen? Werden wir als gleichwertige technologische Partner für Forschungs- und Entwicklungsprojekte angesehen?

Sehr positiv – und das ist ein wichtiger Wandel. Tschechische Unternehmen werden nicht mehr nur als günstigere Alternative wahrgenommen. Immer häufiger gelten sie als  Entwicklungsprojekte. verlässliche Partner für komplexe Engineering- und Entwicklungsprojekte. Der Grund dafür ist vor allem die konsistente Qualität der Lieferungen, die technische Kompetenz und die Erfahrung – insbesondere in Bereichen wie Simulation, Software oder Systemintegration.

Es stimmt jedoch, dass deutsche Unternehmen bei den komplexesten F&E-Projekten zentrale Teile bislang oft noch „zu Hause“ behalten. Das verändert sich jedoch sichtbar – insbesondere, weil tschechische Teams ihre Fähigkeiten kontinuierlich unter Beweis stellen und in kritischen Projektbereichen mehr Verantwortung übernehmen.

Insgesamt erkennen die Deutschen – und nicht nur sie – die Tschechische Republik immer häufiger als starken und wettbewerbsfähigen Engineering-Standort innerhalb Europas an. Und der Trend ist klar: hin zu tieferer Zusammenarbeit und Partnerschaft.

Und wie wirkt sich das bei AUREL aus, das seit mehr als 20 Jahren zu den führenden tschechischen Zulieferern für OEM-Hersteller gehört und langfristig mit Škoda Auto zusammenarbeitet? Wie spiegelt sich diese Partnerschaft in der Glaubwürdigkeit gegenüber deutschen OEMs wider?

Die langjährige Zusammenarbeit von AUREL mit Škoda Auto ist ein starkes Argument in Gesprächen mit deutschen OEM-Herstellern. Sie belegt nicht nur technische Kompetenz, sondern auch Zuverlässigkeit, Prozessreife und die Fähigkeit, in einem anspruchsvollen automobilen Umfeld dauerhaft Ergebnisse zu liefern.

Bei deutschen Kunden schafft diese Art von Referenz sofort Glaubwürdigkeit, weil sie zeigt, dass   AUREL die OEM-Standards, Entwicklungsprozesse und Qualitätserwartungen versteht. Dadurch sinkt das wahrgenommene Risiko, und die Phase des Vertrauensaufbaus verkürzt sich deutlich. Insgesamt positioniert diese Erfahrung AUREL als bewährten und vertrauenswürdigen Partner – nicht als neuen oder unerprobten Zulieferer.

Vielen Dank für das Gespräch, an das wir beim nächsten Mal anknüpfen werden. Im zweiten Teil gehen wir stärker auf die Praxis ein. Robert Stoff-Riegel wird die Rolle von AUREL in der deutsch-tschechischen Zusammenarbeit näher erläutern und konkrete Lösungen vorstellen.

Wenn Sie interessiert, wie sich die aktuellen Herausforderungen der Automotive-Branche praktisch angehen lassen und wo Wettbewerbsvorteile zu finden sind, sollten Sie die Fortsetzung auf jeden Fall im Blick behalten – folgen Sie unserem Blog..

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